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Manuel Poggiali :: SAM :: Blusens-STX



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In seinen beiden Debütjahren 1999 und 2000 fiel Manuel Poggiali durch seine spektakuläre Fahrweise auf. Aufgrund seines hohen Risikos stürzte und verletzte er sich oft. Im Jahr 2001 aber schlug seine große Stunde: Am 3. November 2001 in Rio de Janeiro wurde er 125er-Weltmeister. Ausgerechnet an jenem wichtigen Tag war die Piste nass und glitschig. Jeder Fehler wäre dem damals 18-jährigen Derbi-Piloten zum Verhängnis geworden. Am Ende reichte es zu Platz fünf. Manuel Poggiali war Weltmeister. Am 2. November 2003 verbuchte Manuel Poggiali als zweiter Rookie-Fahrer aller Zeiten den WM-Titel in der Klasse bis 250 ccm. Die WM war zwar bis zum letzten Rennen offen. Doch der aus San Marino stammende Poggiali fuhr beim Abschlussrennen in Valencia locker auf Platz drei, während sein letzter Gegner, Roberto Rolfo, nur Siebter wurde. Seit 2004 versinkt sein Stern ebenso schnell, wie er aufgegangen war. Seitdem hat er nur noch einen Sieg und zwei dritte Plätze verbucht.

 

Daten und Fakten
Name: Manuel Poggiali
Nationalität: San Marino
Geboren: 14.02.1983 in San Marino
Startnummer: 54
Grand-Prix-Rennen seit: 1999 (GP Malaysia 125 ccm - 12. Platz)
Erstes Podium: 2000 (GP Niederlande 125 ccm - 3. Platz)
Erster Sieg: 2001 (GP Frankreich 125 ccm)
Grand-Prix-Siege: 12
Podiumsplätze: 35
Polepositions: 11
Schnellste Runden: 7
GP-Starts: Starts bis zum 01.01.2007

125 ccm: 76
250 ccm: 46
Insgesamt: 122
Größte Erfolge: 1999: 17. Platz - 125 - Aprilia
2000: 16. Platz - 125 - Derbi
2001: WELTMEISTER 125 - Gilera
2002: Vize-Weltmeister 125 - Gilera
2003: WELTMEISTER 250 - Aprilia
2004: 9. Platz - 250 - Aprilia
2005: 10. Platz - 125 - Gilera
2006: 14. Platz - 250 - KTM

2002 fehlte nicht viel, und Poggiali hätte seinen 125er-Titel verteidigt. Hinter dem Franzosen Arnaud Vincent reichte es trotz hartnäckigster Angriffsversuche nur zu Platz zwei. 2003 wagt er den Sprung in die 250er-WM. Aprilia gelang damit ein großer Fang. Neben Elias, De Puniet und Nieto erhält Poggiali eine Werksmaschine.

In seiner jungen Karriere hatte der Gilera-Pilot nichts geschenkt bekommen. Viele Stürze und Knochenbrüche pflasterten seinen bisherigen Weg. In diesem Jahr blieb der ruhige Knabe, dessen Vater früh verstorben war, vom Verletzungspech verschont. Am Ende zahlte sich seine Beständigkeit aus. Youichi Ui gewann zwar doppelt so viel Rennen wie Manuel (6 gegen 3), doch am Ende hatte der Jüngling knapp die Nase vorn. Da halfen Ui am Ende auch vier Siege in Folge nichts mehr.

Aufgrund der entschlossenen Fahrweise Poggialis sind Vergleiche mit Valentino Rossi nicht aus der Luft gegriffen. Der junge Gilera-Fahrer aus San Marino scheut kein Risiko und keinen Zweikampf. Regelmäßig war Poggiali in dieser Saison unter den fünf Ersten zu finden. Einem zweiten Platz in Südafrika ließ der 18-Jährige seinen ersten Sieg in Frankreich und zwei dritte Plätze in Mugello und Barcelona folgen. Neben Altstar Youichi Ui und Newcomer Toni Elias aus Spanien galt Poggiali plötzlich zu den heißesten WM-Anwärtern. Am Ende hatte er die besten Nerven, auch wenn man ihn die beim letzten Lauf in Rio nicht ansah...

Poggiali begann seine Karriere im Alter von 12 Jahren auf einem Pocket-Bike. Im gleichen Jahr sattelte er um zur Italienischen Mini-Bike Junior B-Klasse. Er wurde Fünfter. Ein Jahr danach wurde er Vize-Meister in der gleichen Klasse. 1996 reichte es unterdessen nur zum 11. Platz. Doch schon 1997 schlug er zurück: Poggiali wurde Italienischer 125er-Meister.

Ein Jahr später erhielt er eine Wildcard beim Großen Preis von Italien in Imola. Im Training wurde er Neunter, brach sich allerdings die Schulter und konnte am Rennen nicht teilnehmen. Auf einer Aprilia Noccioli reichte es 1999 zum 17. WM-Platz mit 46 Punkten. 2000 nahm ihn Derbi unter die Fittiche. Platz 16 mit 53 Punkten sprangen heraus. Im Jahr 2001 gelang dem großen Talent, der zu den Rennen von seinem Onkel begleitet wird, auf Gilera der Durchbruch. Drei Siege (Frankreich, Portugal, Valencia) und der Weltmeistertitel 125 ccm waren der Lohn einer beständigen Aufbauarbeit.
 
weitere Informationen unter: »www.manuelpoggiali.com«
zur Fahrerübersicht»

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