StartseiteTermine & ErgebnisseFahrer & TeamsTabellenUnser kostenloses Tippspiel
MotoGP
» Fahrer
» Ergebnisse
» WM-Gesamtstand
» News
Moto2
Moto3
Wissenswertes
Hall of Fame
Fanartikel-Shop
Werbe-Partner
Forum
Shop
MotoGP
Moto2
Moto3
Hall of Fame
Alle Weltmeister
Diese Seite drucken
MotoGrandPrix.de zu den Favoriten hinzufügen
MotoGrandPrix.de als Startseite festlegen

Racing Team
Motograndprix.de

Wirb ebenfalls für deine Seite 10 wichtige Tipps für Einsteiger
Hätten Sie es gewusst?


» Startseite » MotoGP » Fahrer

Valentino Rossi :: ITA :: Ducati Team



Bild vergrößern

Die Karriere von Valentino Rossi ist beeindruckend. Knapp fünf Monate nach seinem WM-Debüt (31. März 1996) in der 125er-Klasse sicherte er sich beim Brünn-GP den ersten Sieg. Ein Jahr später wurde er Weltmeister. 1999, nach seinem Wechsel in die 250er-Klasse, sicherte er sich auch dort den Titel, 2001 wurde er Weltmeister in der Klasse bis 500 Kubikzentimeter, danach riss seine Siegesserie nicht mehr ab. Seit die MotoGP 2002 als neue Königsklasse eingeführt wurde, holte der Italiener zunächst vier Titel in Folge und ließ zwei weitere folgen. Gemeinsam mit Phil Read ist der Italiener der einzige Pilot, der in den drei traditionellen Klassen (125 ccm, 250 ccm und 500 ccm) Weltmeister wurde. Experten wie Kevin Schwantz, Kenny Roberts Sr. und Freddie Spencer halten ihn für den besten Motorradsportler aller Zeiten.

 

Daten und Fakten
Name: Valentino Rossi
Nationalität: Italien
Geboren: 16.02.1979 in Urbino
Startnummer: 46
Grand-Prix-Rennen seit: 1996 6. Platz beim GP Malaysia - 125 ccm
Erstes Podium: 1996 GP Tschechien - 125 ccm
Erster Sieg: 1996 GP Tschechien - 125 ccm
Grand-Prix-Siege: 105
Podiumsplätze: 177
Polepositions: 59
Schnellste Runden: 87
GP-Starts: Stand am 01.01.2012

125 ccm: 30
250 ccm: 30
500 ccm: 32
MotoGP: 198
Insgesamt: 258
Größte Erfolge: 1996: 9. WM-Platz 125 - Aprilia
1997: WELTMEISTER 125 - Aprilia
1998: Vize-Weltmeister 250 - Aprilia
1999: WELTMEISTER 250 - Aprilia
2000: Vize-Weltmeister 500 - Honda
2001: WELTMEISTER 500 - Honda
2002: WELTMEISTER MotoGP - Honda
2003: WELTMEISTER MotoGP - Honda
2004: WELTMEISTER MotoGP - Yamaha
2005: WELTMEISTER MotoGP - Yamaha
2006: Vize-Weltmeister MotoGP - Yamaha
2007: 3. Platz - MotoGP - Yamaha
2008: WELTMEISTER MotoGP - Yamaha
2009: WELTMEISTER MotoGP - Yamaha
2010: 3. Platz - MotoGP - Yamaha
2011: 7. Platz - MotoGP - Ducati

Jahr für Jahr: Die Besonderheiten

1979: Valentino Rossi wird am 16. Februar 1979 in Urbano (Italien) geboren. Sein Vater Graziano ist Grand-Prix-Fahrer, gewann drei 500er-Rennen..

1990: Mutter Stefania war von Beginn an gegen eine Motorradkarriere ihres Sohns. Deshalb spielte Valentino zunächst Fußball. Mit elf Jahren zieht es ihm zum Go-Kart-Sport. Sein Killerinstinkt fürs Rennfahren kommt auf Anhieb zur Geltung.

1991: Trotz der Bedenken der Mutter schenkt Vater Graziano seinem Sohn ein Mini-Bike. Auch mit diesen Gerät kommt er auf Anhieb sehr gut zurecht.

1993: Graziano organisiert ein echtes 125er-Rennmotorrad und fährt mit Valentino zur nahe gelegenen Rennstrecke in Misano. Die ersten Runden sind wenig vielversprechend. Valentino stürzt und ist entmutigt. Er will von Motorrädern nichts mehr wissen. Wenig später ist der Frust vergessen und Valentino unternimmt einen zweiten Versuch. Diesmal klappt es besser. Er beschließt, an der nationalen Meisterschaft teilzunehmen. Er steigert sich von Rennen zu Rennen und wird am Ende Gesamtdritter.

1996: Erst mit 17 Jahren steigt Valentino in die WM ein. Er gewinnt im gleichen Jahr in Brünn sein erstes Rennen. Er wird WM-Neunter.

1997: Erstmals wird offensichtlich, dass ein neues, riesengroßes Talent die Grand-Prix-Szene erobert. Valentino gewinnt in der 125er-WM auf einer Aprilia elf Rennen und wird Weltmeister.

1998: Valentino steigt in die 250er-Klasse auf. Er gewinnt auf Aprilia fünf Rennen. Das reicht zum Vize-WM-Titel. Weltmeister wird Loris Capirossi, der sich im letzten Rennen ein umstrittenes Duell mit dem Japaner Tetsuya Harada geliefert hat.

1999: In seinem zweiten 250er-Jahr kennt Valentino keine Gnade. Er gewinnt neun Rennen und wird Weltmeister. Zwischenzeitlich holt Verfolger Tohru Ukada zwar etwas in der Tabelle auf, doch Valentino findet rechtzeitig zur alten Stärke zurück und gewinnt mit 48 Punkten Vorsprung.

2000: Valentino schreitet zur nächsten Etappe, der 500er-Klasse. Er fährt eine Honda. Beim Auftakt in Süd-Afrika fährt er die schnellste Runde, stürzt aber und sieht das Ziel nicht. Das gleiche Bild beim zweiten Rennen in Malaysia. Erst beim dritten Rennen in Japan sieht er als Elfter die Ziellinie. Doch dann geht es Schlag auf Schlag. Valentino steht zweimal auf dem Treppchen und beim neunten Rennen in Doninton gewinnt er sein erstes 500er-Rennen. Am Ende ist er Vize-Weltmeister hinter Kenny Roberts.

2001: Valentino startet furios in die WM. Er gewinnt die ersten drei Rennen. Insgesamt werden es elf Siege. Mit 325 Punkten wird er Weltmeister vor Max Biaggi (219) und Loris Capirossi (210). Er ist der letzte Zweitakt-500er-Weltmeister.

2002: Die MotoGP-Klasse wird geboren. Die Motorräder dürfen 990 Kubikzentimeter haben, allerdings mit einem Viertaktaggregat. Der Wechsel auf das völlig neue Motorrad birgt für Valentino keine Probleme. Wie im Vorjahr gewinn er elf Rennen und wird Weltmeister, der erste der neuen Viertakt-Ära. Biaggi wird wieder Vize-WM.

2003: Valentino gewinnt „nur“ neun Rennen, erobert aber mit der neuen Rekordpunktzahl von 357 zum dritten Mal in Folge den WM-Titel. Sete Gibernau und Biaggi landen auf den Plätzen zwei und drei.

2004: Die Sensation ist perfekt, bevor die Saison anfängt. Valentino hat sich mit den Honda-Bossen überworfen. Yamaha, bis dahin nicht sehr erfolgreich in der MotoGP, empfängt ihn mit offenen Armen. Keiner traut ihm die Titelverteidigung zu. Auch Valentino selbst nicht. Doch er hat tiefgestapelt. Er gewinnt das Auftaktrennen und siegt weitere acht Mal. Nach zehn Jahren schenkt er Yamaha den ersten WM-Titel. Gibernau und Biaggi bissen sich ohne Erfolg die Zähne am Italiener aus.

2005: Valentino verteidigt seinen Titel mühelos. Er gewinnt elf Rennen und stellt mit 367 einen neuen Punkterekord auf. Marco Melandri wird Vize-Weltmeister mit 147 Punkten Rückstand.

2006: Die Zeiten werden härter und die Konkurrenz stärker. Valentino hadert zum ersten Mal in seiner Karriere mit dem Material. Die Yamaha ist nicht mehr zuverlässig. Er gewinnt nur fünf Rennen und fällt mehrere Male aus. Nicky Hayden sieht vor dem vorletzten Rennen wie der neue Weltmeister aus. Doch der US-Amerikaner wird vom eigenen Teamkollegen Pedrosa abgeschossen. Valentino übernimmt vor dem abschließenden Rennen in Valencia die Führung. Doch auch er patzt. Nach einem Sturz wird er nur Elfter. Zu wenig, Hayden wird Dritter und neuer Weltmeister.

2007: Valentino hat unerwartet einen neuen Gegner bekommen. Casey Stoner gewinnt den Auftakt in Katar. Seine Ducati ist wesentlich schneller als die Yamaha. Der Auftaktsieg ist keine Eintagsfliege. Der Australier gewinnt weiter und baut seinen Vorsprung aus. Valentino hadert mit den Reifen. Auf Michelin hat er viele Erfolge gefeiert, doch das schwarze Gold ist nicht mehr so gut wie das von Konkurrent Bridgestone. Schon früh muss Valentino einsehen, dass er auch dieses Jahr nicht Weltmeister wird. Stoner ist der neue König. Pedrosa wird Zweiter vor Valentino.

2008: Weltmeister Stoner beginnt die Saison mit einem Sieg. Doch diesmal schlägt die Konkurrenz zeitig zurück. Pedrosa, Lorenzo und Rossi gewinnen die nächsten Rennen. Diese vier Fahrer bestimmen zunächst das Geschehen an der Tabellenspitze. Lorenzo und Pedrosa müssen aufgrund von Stürzen und Verletzungen zurückstecken. Mitte der Saison erleidet auch Stoner eine Sturzserie. Rossi nutzt die Chance und baut seinen Vorsprung aus. Schon vier Rennen vor dem Saisonende krönt sich der Italiener zum Weltmeister, zum achten Mal in seiner Karriere.

2009: Rossi verteidigt seinen WM-Titel ohne größere Probleme. Während der Italiener nur zweimal punktlos bleibt und ansonsten immer an der Spitze anzutreffen ist, verheddern sich seine Konkurrenten zunehmend. Stoner musste sogar drei Rennen wegen Krankheit passen, Pedrosa hatte ein Formtief und Lorenzo stürzte in wichtigen Schlüsselszenen. So schalteten sich Rossis Gegner diesmal praktisch selbst aus.

2010: Rossi beginnt die Saison mit einem Sieg, was ihm zuvor fünf Jahre lang verwehrt blieb. Alles sieht nach einem WM-Kampf zwischen Lorenzo und Rossi aus. Doch ausgerechnet beim Heim-GP in Mugello bricht sich Rossi bei einem Sturz im Training das Schienbein. Die Titelchancen sind weg, doch nur sechs Wochen später gibt der Doktor ein unglaubliches Comeback mit Platz vier am Sachsenring und eine Woche später Platz drei in Laguna Seca. Es geht noch besser: Sieg in Sepang! Am Ende WM-Dritter.

2011: Rossi wechselt nach sieben Jahren Yamaha ins Ducati-Lager. Wegen Schmerzen in der Schulter und Problemen mit der Ducati reicht es beim Auftakt in Katar nur zu Platz sieben. Doch in Rennen Nummer vier fährt er mit der Ducati auf das Podest (Dritter). Doch dort wird er in diesem Jahr nur das eine Mal zu sehen sein. Insgesamt ein Jahr zum Abhaken, weil er im weiteren Verlauf der Meisterschaft mit der Ducati eher Rückschritte als Fortschritte macht.

2012: Schnell wird klar, dass Rossi auch dieses Jahr nicht um die WM-Krone kämpfen kann. Beim Regenrennen von Le Mans erreicht er aber, wie ein Jahr zuvor, das Podest, diesmal mit Platz 2. Das gleiche Egebnis erzielt er bei seinem Heimrennen in Misano.
 
weitere Informationen unter: »www.12motorrad.de/rossi.htm«
zur Fahrerübersicht»

  Zum Seitenanfang  

© motograndprix.de | 2019 | Impressum

Sitemap | Werbung | Nutzungsbedingungen | Alle News | Immer die neuesten Nachrichten mit unseren RSS-Feeds

Roller | Versicherung-Forum | Superbike | Motorradhelme | Motorrad Versicherung | Tuning Forum | Auto-Forum | Jahreswagen Audi | KFZ-Ersatzteile | Auto-Presse | Aprilia Moped Tuning

 

MotoGP FanShop

Lederkombis

Motorrad

Motorradmarkt

Motorradstiefel

Alpinestars Shop

FOX Racing Shop

Enduro Forum

Motorrad Videos

Motorradversicherung