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Die Motorrad-WM: 10 Tipps für Einsteiger

Zehn Tipps, die den (Wieder)-Einstieg in die Motorrad-WM erleichtern: 

Der Begriff 
MotoGP steht für die Königsklasse des Motorradsports. Die MotoGP-Rennen finden im Rahmen eines Grand-Prix statt. Weitere Klassen sind die Moto2- und Moto3-Klasse. Die Ären der Viertel- und Achtelliterklasse gingen 2009 bzw. 2011 zu Ende. Eine WM-Saison besteht aus 16 bis 18 Rennen, überwiegend in Europa ausgetragen, der Rest in Japan, Malaysia, Katar, Australien und USA.

Alle Rennen und die meisten Abschlusstrainings werden im 
TV live übertragen. Seit 2009 ist in Deutschland Sport1 (vormals DSF) auf dem Gebiet des Motorrad-Grand-Prix der führende Sender. Der schweizerische Sender SF2 und ATV (Österreich) übertragen ebenfalls (fast) alle Rennen live. Die MotoGP-Klasse startet jeweils sonntags (außer Niederlande und Katar samstags) um 14 Uhr.

Zwei 
Magazine, die über die Grand-Prix-Szene berichten, sind besonders empfehlenswert. Die Motorsport aktuell (MSa) und Speedweek berichten jeden Dienstag ausführlich über das Geschehen. Es gibt keine kompetenteren Zeitschriften im deutschsprachigen Raum. 

Der Star der MotoGP-Klasse ist Valentino Rossi. Der Italiener hat in den letzten Jahren fast alle Rekorde für sich vereinnahmt. Neun Mal ist er Weltmeister. Rossi hat sich durch seine vielen Erfolge und genialen Showeinlagen zum ersten Medienphänomen seiner Branche entwickelt. Bei den Siegesfeiern verkleidete er sich früher schon mal als Robin Hood, als Doktor im weißem Kittel und Stethoskop, als Hippie mit dicker Perücke, als Straßenkehrer oder als Sträfling.

Rossis Gegner haben lange über sein Erfolgsgeheimnis gerätselt. Drei Fahrer haben es entschlüsselt. Nach Nicky Hayden, der ihn 2006 nach fünf Jahren Alleinherrschaft vom Sockel stieß, waren Casey Stoner 2007 und 2011 und Jorge Lorenzo 2010 als Weltmeister an der Reihe. 

Deutschland spielt und spielte in der MotoGP-Klasse immer nur eine untergeordnete Rolle. Obwohl deutsche Fahrer viele WM-Titel errangen (alleine Toni Mang wurde fünf Mal Weltmeister), gelang ihnen das nie in der Königsklasse. Noch schlimmer: Deutschland verbucht in dieser Klasse nur einen einzigen Sieg, den von Edmund Czihak im Jahr 1974 auf dem Nürburgring. Und das auch nur, weil die Stars streikten. Stefan Bradl flirtet zurzeit mit Podestplätzen. 

Dafür ist die Begeisterung für den deutschen Grand-Prix umso größer. Der findet seit 1998 auf dem Sachsenring statt. An den drei Tagen strömen jedesmal zwischen 50.000 und 100.000 Zuschauer an die Strecke in der Nähe von Chemnitz. Nur Spanien kann bei seinen drei Grand-Prix-Rennen ähnliche Besucherzahlen vorweisen. Auch der Tschechien-GP in Brünn zog in den letzten Jahren viele Fans an.

Die Motorräder in der MotoGP-Klasse sind Prototypen. Oder anders formuliert: Es sind wahre Wunder der Technik. 2002 wurde den 500er-Zweitaktern das Ende bereitet. Seit 2003 sind nur noch Viertakter erlaubt. Zunächst betrug der Hubraum 990 ccm. Weil der zuviel Leistung entwickelte, wurde er 2007 auf 800 ccm reduziert. Doch auch diese Lösung war nicht der Weisheit letzter Schluss. Ab 2012 kommen 1000er zum Einsatz. Trotz vieler Elektronik und ausgereifter Technik ist ein MotoGP-Motorrad sehr heikel zu fahren. Geschätzte 230 PS zerren am Hinterrad und verlangen vom Fahrer höchste Konzentration. Honda, Yamaha und Ducati bewegen sich auf ein ähnliches Leistungsniveau. Suzuki hatte kräftig aufgeholt, verschwand aber Ende 2011 von der Bühne. Kawasaki schmiss aufgrund der Wirtschaftskrise 2008 das Handtuch. Exoten wie Ilmor, KTM oder Aprilia butterten viel Geld in die Entwicklung ihrer Motorräder, doch der Erfolg ließ oder läßt auf sich warten. 2012 wurden Teams gegründet, deren Fahrer sogenannte Cleming-Rule-Bikes (CR) verwenden, um die Kosten zu senken.

Bei den Reifen gab Michelin viele Jahre den Ton an. Doch plötzlich war das Lager in zwei geteilt, da auch Bridgestone-Piloten immer öfters mit Bestzeiten und Siegen aufwarteten. Bis 2006 war Michelin tonangebend. 2007 übernahm Bridgestone das Zepter. Am Ende der Saison verbuchte das Werk aus Japan seinen ersten WM-Titel in der MotoGP. Dunlop spielte 2006 und 2007 nur eine kleine Rolle. Ab 2009 gibt es den Einheitsreifen von Brigdestone. 

Das Punktesystem hat sich seit Anfang der 90er-Jahre bewährt. Der Sieger erhält 25 Punkte, der Zweite 20 und so weiter runter bis auf einen Punkt für Platz 15. 

Spannende Rennen waren lange Jahre fast garantiert. Doch seit 2009 sind sie fader geworden. Möglicherweise ist die immer besser werdende Elektronik dafür verantwortlich zu machen. Einige Fahrer würden diese wieder auf ein Normalmaß reduzieren, um erneut das fahrerische Geschick in den Vordergrund zu stellen. Da das Überholen auf zwei Rädern leichter als auf vier ist, verzeichnen Motorradrennen einen wichtigen Pluspunkt gegenüber Autorennen. Nicht selten wechselt die Führung sogar in der letzten Runde mehr als einmal. Aber überzeugen Sie sich selbst. Unsere Seite begleitet Sie dabei!
 

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