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Alex de Angelis vom San-Carlo-Honda-Gresini-Team hat nach seinem Unfall in Katar einige Bedenken gegenüber dem anstehenden Nachtrennen. „Das Problem ist, dass es ab 22 Uhr deutlich kälter wird und noch die hohe Luftfeuchtigkeit hinzu kommt. Dadurch ändern sich die Streckenverhältnisse, weshalb ich ja auch gestürzt bin. Zum Glück aber habe ich mich nicht weiter verletzt. Nur mein rechter Unterarm tut etwas weh, ansonsten ist alles in Ordnung.“
Fürs Rennen ist er daher recht optimistisch. „Wir haben eine gute Renngeschwindigkeit, das haben die Tests gezeigt. Wir müssen nur in den ersten Runden etwas vorsichtig an die Sache herangehen, denn die Reifen brauchen eine Weile, bis sie richtig warm sind.“
Teamkollege Shinya Nakano haderte über die veränderten Streckenbedingungen. „Ich habe viel Zeit darauf verwendet, die Einstellungen für das Rennen zu justieren“, so der 29-jährige Japaner. „Bis zum Zeitpunkt, als sich äußeren Verhältnisse änderten, hatten wir ein gutes Basis-Setup. Ich habe versucht ein bisschen mehr ans Limit zu gehen, um meine Rundenzeit zu verbessern und bin gestürzt. Das hat unsere ganze Rennsimulation auf den Kopf gestellt. Wenigsten habe ich mich nicht verletzt.“ |