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Dani Pedrosa gewinnt am Sachsenring – Rossi stürzt |
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Dani Pedrosa landete 2007 seinen ersten Sieg. (Foto: Honda) |
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Der Große Preis von Deutschland nahm in der MotoGP-Klasse einen unerwarteten Ausgang. Dani Pedrosa gewann das Rennen auf dem Sachsenring vor 101.000 Zuschauern mit großem Vorsprung vor Loris Capirossi und Nicky Hayden.
Pedrosa hatte einen fehlerlosen Start, baute seinen Vorsprung immer weiter aus und heimste damit seinen dritten MotoGP-Sieg ein. Für Honda ging eine lange sieglose Zeit zu Ende. Den letzten Erfolg für Honda gab es im Vorjahr durch Toni Elias in Portugal. Die beiden großen Favoriten enttäuschten hingegen. WM-Spitzenreiter Casey Stoner, der alle Trainings klar beherrscht hatte, kam nur als Fünfter ins Ziel. Valentino Rossi sah die Zielflagge überhaupt nicht. Für den Fiat-Yamaha-Werksfahrer war das Rennen in der sechsten Runde nach einem Sturz beendet. Im Gesamtstand hat der Italiener nunmehr 32 Punkte Rückstand auf den Ducati-Piloten.
Poleman Stoner hielt sich zu Beginn des Rennens auf Platz zwei, fiel aber immer weiter zurück. Sogar Teamkollege Capirossi ließ den 21-jährigen Australier gegen Mitte des Rennens auf der Stelle stehen. Genau wie viele andere Bridgestone-Piloten hatte Stoner mit rutschenden Reifen zu kämpfen. Die große Hitze am Sachsenring machte aber nicht nur die Reifen zu schaffen. „Das war ein sehr hartes Rennen für alle Fahrer“, sagte Alex Hofmann. „Man hat es an den vielen Stürzen und Ausfällen gesehen, wie hart das Material gefordert wurde.“ Der 27-jährige Süddeutsche landete auf den 9. Platz. „Mit dem Ergebnis bin ich angesichts meiner Verletzung mehr als zufrieden“, so der Pramac-Ducati-Fahrer, der aufgrund eines Mittelhandbruchs mit einer Metallplatte in der rechten Hand fuhr.
Ein grandioses Rennen, neben Sieger Pedrosa, fuhr Hayden. Der Weltmeister stand am Start auf Position 14 und kämpfte sich auf Platz drei. Auch Capirossi, der sein 258. GP-Rennen bestritt, sorgte am Sachsenring nach einer langen Durststrecke noch einmal für ein besonderes Highlight. Beeindruckend auch der 8. Platz von Anthony West. „Ich bin sehr zufrieden mit diesem Ergebnis“, sagte der 25-jährige Australier, der erst sein drittes Rennen für Kawasaki fuhr.
Unterdessen kamen nur 14 Piloten ins Ziel. Carlos Checa lag schon nach wenigen Runden im Kies, beendete aber trotzdem das Rennen auf Platz 14. Rizla-Suzuki-Werksfahrer Chris Vermeulen musste einmal durch die Boxenstraße, weil er einen Frühstart verursacht hatte. Großes Pech hatte Randy de Puniet, der bis zur letzten Runde auf Platz acht lag und dann ausfiel. (WP)
| Großer Preis von Deutschland: MotoGP |
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1. |
Dani Pedrosa (Sp/Honda) |
41.53,196 |
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2. |
Loris Capirossi (I/Ducati) |
+ 13,166 |
|
3. |
Nicky Hayden (USA/Honda) |
+ 16,771 |
|
4. |
Colin Edwards (USA/Yamaha) |
+ 18,299 |
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5. |
Casey Stoner (AUS/Ducati) |
+ 31,426 |
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6. |
Marco Melandri (I/Honda) |
+ 31,917 |
|
7. |
John Hopkins (USA/Suzuki) |
+ 33,395 |
|
8. |
Anthony West (AUS/Kawasaki) |
+ 41,194 |
|
9. |
Alex Hofmann (D/Ducati) |
+ 43,214 |
|
10. |
Michel Fabrizio (I/Honda) |
+ 44,459 |
|
11. |
Chris Vermeulen (AUS/Suzuki) |
+ 1.01,894 |
|
12. |
Kurtis Roberts (USA/KR212v) |
+ 1.10,721 |
|
13. |
Makoto Tamada (Jap/Yamaha) |
+ 1 Runde |
|
14. |
Carlos Checa (Sp/Honda) |
+ 2 Runden |
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… |
… |
… |
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|
Randy de Puniet (F/Kawasaki) |
out |
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Alex Barros (Bras/Ducati) |
out |
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|
Shinya Nakano (Jap/Honda) |
out |
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|
Valentino Rossi (I/Yamaha) |
out |
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|
Sylvain Guintoli (F/Yamaha) |
out |
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